Burma Projekt e.V. Berlin organisiert seine Arbeit in Burma über mehrere ständige Projektbetreuer, die vor allem für die Vermittlung neuer und das Monitoring laufender Projekte zuständig sind. Die Betreuer haben eine Hilfsaktionsgruppe, bestehend aus 6 Mitgliedern, in Irrawaddy Delta gebildet. Einheimische Freiwilligen können sich in Burma frei bewegen, während die Regierung den internationalen Helfern den Zugang zu den Opfern erschwert und oft sogar verweigert.
Die Projektbetreuer leisten im Auftrag von Burma Projekt e.V. Berlin Direkthilfe in Zusammenarbeit mit drei örtlichen Organisationen.
Unsere Zielgruppen sind die Nargis-Opfer in den Lagern von Myaungmya und Laputta. Allein der Bezirk Laputta mit 63 Dörfern, in denen ca. 200.000 Einwohner lebten, hat über 80.000 Tote zu beklagen. In dem Dorf Kungyangone mit 5.000 Einwohnern haben nur 200 Menschen die Katastrophe überlebt. Es sind etwa 30 Notlager entstanden. Etwa 70.000 Menschen haben im Lager der Stadt Myangmya Zuflucht gefunden, mehr als 100.000 Menschen in Laputta.
Burma Projekt e.V. Berlin liefert Hilfspakete in diesen Lagern . Jedes der Pakete hat einen Wert von etwa 5,25 € und beinhaltet: Bekleidung für Herren oder Damen, Sandalen, Decke und Kissen, Geschirr und Besteck sowie einen Wassereimer. 500 von diesen Pakete wurden schon geliefert. Heute, den 7. 06. 08 werden Moskitonetze und Decken an 50 Familien geliefert.








